Werdegang des KV Kü-Ley

Irgendwann im Januar des Jahres 1971 suchten und fanden Dieter Breuer und Hermann Goffart, um einen Karnevalswagen in Küchelscheid-Leykaul zu bauen und im Karnevalszug in Kalterherberg teilzunehmen.
Die Begeisterung war recht groß, es tat sich etwas in den beiden Orten Küchelscheid und Leykaul.
Der erste Karnevalswagen wurde in der Scheune des Hauses Theißen gebaut, das Thema lautete: Camping - Kurort - Bad - Hau - Leykaul. 
Über 30 Personen zogen am Rosenmontag des Jahres 1971 nach Kalterherberg. Wir gewannen auf Anhieb den ersten Preis.

1972
Fastnacht 1972 hatten wir als Wagen: Gesamtschule Kü-Ley. Erstmals begleitete uns der Musikverein Elsenborn, das sorgte natürlich für Stimmung. Dann war es soweit, am 26. Februar 1972 ( 2 Wochen nach Fastnacht) erfolgte unsere Vereinsgründung. Vorsitzender wurde M. Servaty, der dieses Amt 18 Jahre innehaben sollte. 
Am 23. April 1972 erfolgte die offizielle Meldung über die Vereinsgründung an den Gemeinderat Elsenborn.
Der Gemeinderat hat in einer Sitzung vom 8. Mai 1972 die Gründung unseres Vereins zur Kenntnis genommen. Seit dieser Zeit werden wir als Verein (zunächst Elsenborn, später Bütgenbach) von der Gemeinde finanziell unterstützt. Alle Bewohner und Ehemaligen, die sich am Vereinsleben irgendwie beteiligen, betrachten wir als Mitglieder. Ein Mitgliedsbeitrag wird nicht erhoben.
Ende Juni 1972 veranstalteten wir ein Sommernachtsfest im Saal Brandenburg. Erstmals kamen alle Einwohner von Kü-Ley zu einem größeren Fest zusammen.
Dieses ermutigte die Vereinsführung am 10. Februar 1973 einen Familienabend im Saal Eichstätt in Kalterherberg zu veranstalten. Neben allen in Kü-Ley Wohnenden waren auch alle, die hier geboren waren oder die hier länger gelebt hatten, eingeladen. Alle, alle kamen, insgesamt über 320 Personen.
Es gab ein riesiges Wiedersehensfest. Es war ein rundum gelungener Abend. So viele aus beiden Orten vereinigt, das war einmalig. 
Die karnevalistischen Darbietungen waren Höhepunkte dieses unvergesslichen Abends.
1972 bestritt unsere Fußballabteilung (wir waren damals noch jung und hatten alles Spieler aus Kü-Ley) insgesamt 12 Spiele. In diesem Jahr veranstalteten wir auch ein erstes Fußballturnier, das unsere Mannschaft als Sieger sah. 
Diese Turniere brachten uns durch den Getränkeverkauf und den Verkauf von Gönnerkarten wichtige Einnahmen. Auch ein Turnier in Eynatten sah unsere Mannschaft 1972 unter 4 teilnehmenden Mannschaften als Turniersieger. Das 1. Vereinsjahr war also in jeder Hinsicht überaus erfolgreich.
Weitere Aktivitäten des Vereins waren die regelmäßigen Wanderungen, an denen immer etwa 50 Personen teilnahmen. Die erste Wanderung führte über Pannesterzkopf zum Leyloch, wo wir gemütlich einkehrten. Bald wurden 2 Wanderungen jährlich durchgeführt, die hungrigen Wanderer wurden jeweils mit einer Erbsensuppe gestärkt. Ziele waren u. a.: Grünes Kloster, Hill, Monschau, Sourbrodt und viele mehr. Diese Wanderungen "schliefen" wegen zu geringer Teilnahme in den 80er Jahren ein.

 

1973
Höhepunkt der Karnevalszeit 1973 war der Karnevalszug. Erstmals waren wir ja als offizieller Verein dabei. Das Thema lautete: "Vennrundfahrt Eddy Merckx, immer der erste". Eine etwa 2m hohe Radfahrerfigur bei etwas Phantasie konnte man sogar Eddy erkennen, von Wolfgang angefertigt, krönte unseren Wagen. Begleitet wurde der Wagen von zahlreichen "aktiven" Radfahrern und einem PKW als Rennleitung.

1974
1974 wählten wir als Thema des Karnevalswagens: "Janz vröjer om Hau". Dieser Wagen stellte die einstigen Köhler mit Hütte und Meiler dar, die im 17., 18. und 19. Jahrhundert in den Küchelscheider Wäldern gelebt und gearbeitet hatten. Dank der großartigen Aufmachung, der wunderschönen alten Kostüme und der starken Beteiligung der Fußgruppe erhielten wir wieder den 1.Preis. Wir waren mächtig stolz!

 

1975
1995 bauten wir den Wagen: Die Mühle an der Rur. Wir leisteten uns, wie in den vergangenen Jahren immer, die Elsenborner Musik. Dies machte natürlich Stimmung. Die Elsenborner langten jeweils gut zu. Els und Klarer wärmten manchem die kalten Finger, starr geworden durch das Halten der Blasinstrumente. Einige tranken über den Durst, einer verlor sogar im betrunkenen Zustand die Trompete, die niemals wieder auftauchte. Nach einigen Jahren wurde uns die Musik zu teuer. Unser Verein musste allein für die Gage der Musik und die Kosten der Getränke aufkommen.
Zuschüsse von Seiten des Veranstaltungskomitees gab es damals noch nicht. 
Einen musikalischen Leckerbissen konnten wir in Verbindung mit dem Fußballturnier 1975 bieten.
Die königliche Harmonie Membach gab im Hotel Hirsch ein großartiges Konzert (Wegen schlechter Witterung kurzfristig in den Saal verlegt).
Die Musikkenner waren begeistert, leider war der Saal für die zahlreichen Zuhörer zu klein. Finanziert wurde das Konzert durch die deutschsprachige Gemeinschaft!

Fußball
1975 gewannen wir gleich zwei Turniere in Sourbrodt und Kalterherberg. Unser alljährliches eigenes Turnier gewann die zweite Mannschaft des FC Sourbrodt zum dritten Mal und entführte damit den Wanderpokal.
Ab Ende der 70er Jahre hatten wir Schwierigkeiten, genügend eigene Kräfte zu finden. Daher spielten wir öfter mit "Leihspieler", die D. Breuer jeweils "einkaufte".
1979 gewann der Reiterhof von Heitnje unser Turnier. Heintje, der zwischenzeitlich nicht mehr der "Kleine" geblieben war, spielte damals als Mittelstürmer selbst mit. Mitte der 80er Jahre wurden wegen unseres Alters die Fußballspiele immer seltener. Wir spielten schließlich nur noch auf den Pfingstturnieren in Kalterherberg gegen die anderen Dorfvereine. Wegen Überalterung ( die meisten waren um die 50!) spielten wir zum letzten Mal Pfingsten 1992 Fußball.

1976
Beim Bau des Karnevalswagens 1976 (Mainzelmännchen) gab es einen "Unfall", der sich entscheidend auf unser Vereinsleben auswirken sollte. Bis dahin hatten wir alle Wagen in der Scheune des Hauses Theißen gebaut. Der damalige Mieter stellte jeweils seinen Wohnwagen für 3 - 4 Wochen nach draußen. 
Nachdem nach starkem Schneefall ein Teil des Schnees vom Wohnhaus abgerutscht war, wiesen wir den Mieter darauf hin, dass möglicherweise auch von dem Teil des Daches, unter dem er seinen Wohnwagen abgestellt hatte, vereister Schnee abrutsche und seinen Wagen beschädigen könnte. 
Trotz unserer Warnung ließ der Mieter aber den Wagen stehen und so geschah, was wir befürchtet hatten. der abrutschende Schnee beschädigte das Dach des Wohnwagens, und wir durften unseren Karnevalswagen nicht mehr in der Scheune bauen.
Man "kündigte" uns!!
Was sollte nun geschehen? Sollte dies das Ende für den Verein bedeuten? Wo sollte ein künftiger Karnevalswagen gebaut werden? Guter Rat war teuer. Schließlich wandten wir uns an die Gemeinde Elsenborn mit der Bitte, hinter dem Schulhof eine Holzhalle errichten zu dürfen, um dort zukünftige Karnevalswagen zu bauen. Kurz vor den Gemeinderatswahlen, und wohl auch im Hinblick auf diese, erhielten wir von der Gemeinde grünes Licht. Es sollte eine Halle von 10 x 6m werden.
Durch gute Fürsprache von E. Leyens bei seinem Chef, dem Oberförster in Elsenborn, durften wir uns das nötige Bauholz im Bereich Regenberg-Pannensterz schlagen. Im Oktober/November wurde das Holz von uns "Holzfällern" unter größter Mühe gefällt, herausgeschleift und mit mehreren Traktoren zum Sägewerk Franken transportiert.

Die meisten von uns waren jung und stark und in den besten Jahren. 
An einem Samstag wurden fast 30m³ Holz gesägt und nach Küchelscheid transportiert.
Noch vor dem Winter konnten die Stützpfeiler, die die Halle tragen sollten, gegossen werden. Dann wurde im Frühjahr die neue Halle errichtet. Fast jeden Samstag war freiwilliger Einsatz. Die Arbeit war groß, die anfängliche Begeisterung der Helfer nahm allmählich ab. Trotzdem konnte schon im Sommer Richtfest gefeiert werden. Nach der Herbstwanderung konnten wir zum ersten Mal in der neuen Halle gemeinsam zusammensitzen, wir hatten endlich was Eigenes.

Auf Grund der Arbeit mit dem Holz und weil wir kein Gebäude hatten, um einen Wagen zu bauen, fiel unser Karnevalsengagement etwas beschiedener aus. "Schirm und Schirmchen" war das Thema. 
Zwei Pferde zogen eine Kutsche (E.Braun) mit einem Riesenschirm durchs Dorf. 
Die Halle war zunächst ja nur geplant, um dort künftig Karnevalswagen zu bauen.

 

1978

Doch bereits Ende 1978 erfolgte ein erster Innenausbau. Die Innenwände und die Decke wurden mit gehobelten Brettern bekleidet, der Fußboden mit Verbundsteinpflaster ausgelegt. Die Gemeinde fertigte uns Tische an (aus von uns beschafftem Holz) und schenkte uns alte Bänke. E. Braun stiftete uns unsere Theke.

1979
So konnten wir Karnevalsdienstag 1979 unser neues Clubhaus (die Halle hatte sich bis dahin prächtig gemausert) einweihen. Nun fehlte dem neuen Clubhaus nur noch ein Name, aber welcher?
Wir schrieben einen kleinen Wettbewerb zur Namensfindung aus, den Wolfgang mit seinem Vorschlag als Sieger sah:

"Zum Haustock"
Hau = Küchelscheid,
Stock = Bienenstock, wo man sich einfindet, versammelt.

Seitdem findet im Haustock zweimal jährlich ein Frühschoppenstatt, außerdem ist am Karnevalsdienstag traditionsgemäß Karnevalsausklang mit Heringsessen. Dieser Ausklang wird seit 1981 von der Lyra Höfen verschönert. Ein herzlicher Dank an die Gruppe.
Seit 1973 veranstalteten wir, wie bereits erwähnt, alljährlich einen Familienabend im Hotel Hirsch. Hierbei konnten wir, was die Vorträge anging, immer aus dem Vollen schöpfen, wir hatten immer genügend eigene "Künstler"

10 jähriges Jubiläum
Vom 12. - 14. Juni 1981 feierten wir, eigentlich ein Jahr zu früh, unser 10-jähriges Stiftungsfest. Aus diesem Anlass wurde, nach langer Diskussion wegen der anfallenden Kosten und des finanziellen Risikos, ein großes Zelt gemietet ( 18 x 30m), das auf der Wiese neben dem Haus Henn-Servaty aufgestellt wurde.
Die Farbenpracht des Festzuges, die zahlreich teilnehmenden Vereine, das große Festzelt, so etwas hatten die zwei Orte Leykaul und Küchelscheid noch nie erlebt. Es war ein großartiges Fest bei super Wetter.
In den 80er Jahren erfolgte dann etappenweise der weitere Ausbau unseres Haustocks. Anfang 1982 bauten wir Toiletten, Im Frühjahr 1983 begannen wir mit dem Erweiterungsbau (Platz der heutigen Theke und des Nebenraums).
Wieder ging es zum Wald, um Bäume zu fällen. Im Herbst war der Anbau fertig und es wurden 50 neue Stühle angeschafft. Endlichrichtige Sitzgelegenheiten! Als 1985 der Haustock vorübergehend wegen der Renovierung der Schule als Klasse genutzt werden musste, wurden die Toiletten und der Haustock von der Gemeinde kostenlos ans Wasserleitungsnetz angeschlossen. Bis 1987 gezogen wir den Strom über eine Leitung aus der Schule. Als dann eine Thermo-Gas-Heizung installiert werden sollte, erhielten wir auch einen eigenen Stromanschluss. Beide Projekte wurden durch die deutschsprachige Gemeinschaft bezuschusst.
Im August 1987 wurde ein Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Bütgenbach und dem KV KÜ-LEY geschlossen, da der Haustock ja auf Gemeindeeigentum erbaut wurde.
Der Vertrag hat eine Dauer von 25 Jahren (bis 2012) mit der Möglichkeit einer stillschweigenden Verlängerung um die gleiche Dauer. Im Vertrag wurden die Rechte (Nutzung und Zufahrt) und die Pflichten der Gemeinde gegenüber in einem 6 seitigen Vertragstext festgelegt.

 

15 jähriges Bestehen des Vereins (20. - 22. Juni 1986)
Ein großer Dank an die zahlreichen Vereine aus Kalterherberg, Elsenborn, Bütgenbach, Nidrum und Weywertz. Samstags war der Ball im Festzelt leider nicht so gut besucht (Deutschland spielte an diesem Abend um 22 Uhr bei der Fußballweltmeisterschaft im Halbfinale). Dieser Zeitpunkt war von Seiten der Vereinsführung bei der Planung nicht vorausschaubar.
Der Festzug am Sonntag war bei herrlichem Wetter dagegen wieder ein großartiges Erlebnis.
Mitte der 70er Jahre wurde unser Verein ins Ortskartell Kalterherberg aufgenommen. Dies brachte uns den Vorteil, die Familienabende mit den anderen Ortsvereinen abzustimmen und bei unseren beiden Jubiläen von den Kalterherberger Vereinen unterstützt zu werden. Wir mussten uns verpflichten, das jährliche Pfarrfest mit zu gestalten. So sorgen wir seit über 20 Jahren beim Pfarrfest für das so genannte "leibliche Wohl" der Kalterherberger,d.h.: wir grillen. Eine weitere Verpflichtung besteht darin, in einem festgelegten Rhythmus die Programmgestaltung des Seniorennachmittags im Advent zu übernehmen. Diese Verpflichtung ist uns aber eher eine Selbstverständlichkeit, da ja zu diesem Nachmittag auch die Senioren aus Küchelscheid und Leykaul eingeladen sind.

Zusammenfassung der Jahre 1990 - 1997
Am 18. 12. 1989 endete auf eigenen Wunsch nach 18!! Jahren die Präsidentschaft von Mathieu Servaty. Ihm hat unser Verein sehr viel zu verdanken. Ihm gilt an dieser Stelle unser herzlicher Dank. Bei einer kleinen Feier im Haustock wurde Mathieu als Dank für seine Verdienste um den Verein ein Zinnteller mit einer Widmung überreicht. 
Am 30. 03. 1990 wurde Wolfgang Prümmer als neuer Präsident gewählt. Wegen zu geringer Beteiligung und weil eine Programmgestaltung mit eigenen Kräften immer schwieriger wurde, fand 1987 zum letzten Mal ein Familienabend im Hotel Hirsch statt. Der neue Vorstand war der Meinung, künftig statt des Familienabends ein Sommernachtsfest zu feiern und zwar im Haustock. das erste Fest wurde ein Erfolg und seitdem spielte eine 2-Mann Kapelle zum Mittsommernachtstanz.
Auf dem Verbundsteinpflaster bzw. auf Teppichen (die wir zur Irolierung gegen die Kälte von unten und zur besseren Reinigung ausgelegt hatten), konnte man natürlich nicht richtig tanzen. Nach Prüfung der Finanzen wurde beschlossen, einen richtigen Holzfußboden in unserem Haustock zu verlegen. Unter der Regie von J. Lennartz wurde diese Arbeit in Rekordzeit im November 1993 geschafft. Bald stellte sich jedoch heraus, dass das Holz zu weich war und die Stöckelschuhe der Frauen zu viele Spuren hinterließen. Daher wurde das gesamte Vereinshaus mit pflegeleichtem Vinyl-Teppichboden ausgelegt. Leider ist dieser Belag durch unvorsichtige Raucher an vielen Stellen bereits beschädigt.
Über viele Jahre heizten wir den Haustock aus Gasflaschen. Dieses Heizen war relativ teuer. Daher ließen wir Ende 1993 einen 1000 Liter Gastank aufstellen. Gleichzeitig mit dem Fußboden, der mit Styropor isoliert wurde, wurde auch der Speicher isoliert.
Durch diese Maßnahmen wurde das Heizen wesentlich einfacher und kostengünstiger, die kalten Beine, die man bei längerem Sitzen bisher bekam, hörten endgültig der Vergangenheit an. 


 

1994 - 1997
Im Sommer 1994 beschloss der Vorstand, alles in die Wege zu leiten, um die Toiletten zu erneuern.
Hierzu musste eine Anfrage bei der Gemeinde erfolgen, da die Toiletten nicht auf der von uns gepachteten Parzelle liegen.
Ohne Hilfe der Gemeinde und der deutschsprachigen Gemeinschaft hätte das Vorhaben aber unsere finanziellen Möglichkeiten überstiegen.
Im Juli 1996 erhielten wir die Genehmigung durch die Gemeinde und die finanzielle Zusage der deutschsprachigen Gemeinschaft. Anfang September wurde mit dem Bau der Toiletten begonnen. Gemeinde und deutschsprachige Gemeinschaft finanzierten den Großteil des Materials, wir selbst mussten die Arbeit durchführen. Noch vor dem strengen Winter konnte der Rohbau fertiggestellt werden. In Frühjahr erfolgte dann der Innenausbau.
Einige kleinere Arbeiten sind heute noch nicht beendet. Trotzdem kann man heute schon sagen, dass wir über wunderbare Toiletten verfügen. Unsere Vereinskasse wurde dadurch allerdings stark "geplündert".
Mit stolz könne wir heute auf unser Vereinshaus und die neuen Toiletten blicken.


 

1997 - 2016
In Arbeit!

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© Ralf Paustenbach